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1978 PDF Drucken E-Mail

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Wehrführer Henrich meldete als Jahresbilanz einen Autoun­fall und einen Flächenbrand an der Hasel, zu dem man geru­fen wurde. Des weiteren gab es einen falschen Alarm.
Erfreut nahm man zur Kenntnis, dass das Gerätehaus Alte Schule‘ so weit fertiggestellt sei, dass man mit der Übergabe bis Ende März rech­nen könne. Mit einem Tag der offenen Tür wurde im August das neue Gerätedomizil eingeweiht. Die Feuerwehrangehörigen konnten in über 900 Stunden Eigenleistung, die sie in die Fahrzeughalle, Umkleideräu­me, Sozial- und Lagerräume investiert hatten, aufwarten. Fortan hatte die Feuerwehr Donsbach alle Lager- und Fahrzeugräume unter einem Dach. Vorher waren Fahrzeuge und Gerätschaften in verschiedenen Garagen usw. im Dorf untergebracht.
 
1979 PDF Drucken E-Mail

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Neben einem falschen Alarm wurden die Wehrmänner zu ei­nem Autounfall und zu einem Flächenbrand gerufen.
 
1980 PDF Drucken E-Mail

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löschte die Wehr beim Hause Uhl Heuschuppen und Hasen­ställe. Nach etwa 20 Minuten hatten die 12 Wehrmänner die Brandherde beseitigt.
Jugendwart Werner Peter konnte in diesem Jahr einen positiven Be­richt abgeben. 12 Jugendliche waren bei jeder Übung anwesend. Insge­samt habe man 30 Stunden Jugendarbeit verrichtet. Außerdem seien die Feuerwache 1 in Frankfurt und das Feuerwehrmuseum in Fulda besucht worden.
 
1981 PDF Drucken E-Mail
Übernahme eines gebrauchten TSF von der Stützpunktfeuerwehr Dillenburg.
 
1982 PDF Drucken E-Mail

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Am 26. Januar, um 16.50 Uhr, wurde die Wehr alarmiert. Es brannten Strohballen bei dem Landwirt Hans Pausch auf der Stangenwage. Die 13 Wehrmänner, die mit zwei Fahrzeugen angerückt waren, konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Im März musste eine Ölsperre in der Dränkenbach errichtet werden und im gleichen Monat löschte die Jugend-Feuerwehr mit Unterstützung von drei Feuerwehrmännern ei­nen Flächenbrand an der Rutscherseite.
 
1983 PDF Drucken E-Mail

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Am 1. Februar wurde die Wehr zu einem Kaminbrand zum Wohnhaus Gertrud Krenzer in die Grubstraße gerufen. Be­reits nach 20 Minuten hatte man den Kaminbrand unter Kontrolle.
Weitere Hilfeleistungen absolvierten die Feuerwehrmänner bei einem Flächenbrand unter dem Schützenhaus und einem Au­tounfall am Donsbacher Berg.
Zum stellvertretenden Wehrführer wurde Gustav Pickenhahn auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gewählt.
 
1984 PDF Drucken E-Mail

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In den ersten drei Monaten überliefert das Protokollbuch gleich fünf Brand- und Hilfeleistungseinsätze. Am Sonntag, den 12.2. wurde die Wehr um 22.45 Uhr zu einem Scheunenbrand bei den Geschwistern Medora und Otto Klein gerufen. Durch das Einfüllen von heißer Asche in einen Kunststoff-Mülleimer wurde das Feuer ausgelöst. Wegen der Einatmung giftiger Dämpfe fand Frau Klein den Tod. Den eigentlichen Brandherd brach­ten die 16 Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle. Im Februar wurde die Region von einem schweren Hochwasser heimge­sucht. Gegen Mitternacht rief man die Wehr auf den Plan, weil die gesamte Bachwasenstraße bis zum ‘Gummibahnhof‘ unter Wasser stand. In den Morgenstunden wurde dann für ganz Hessen Katastrophenalarm ausgelöst. Ein Teil der Dons­bacher Wehr wurde zur Bekämpfung des Hochwassers nach Dillenburg abgerufen. Nachdem gegen Mittag die Wassermas­sen aus den Donsbacher Kellerräumen abgepumpt waren, wurde auch der Rest der Wehr nach Dillenburg und Nieder­scheld beordert, um dort weitere Hilfe zu leisten. Am Sams­tag, den 11.2. wurde die Wehr zum Bauernhof von Horst Kämp­fer gerufen. Dort war Wasser durch die Scheune gelaufen und hatte die gelagerten unteren Heuballen durchnäßt. Mit zwei Heusonden wurde die ganze Nacht über die Temperatur in dem Ballenlager überwacht. Gegen Sonntag hatten die Strohballen Hitzegrade erreicht, so dass zur Vorbeugung eines Groß­brandes fast 2000 Ballen Heu umgesetzt werden mussten. Eine Detonation am 8. März erschreckte die Einwohnerschaft. Im Wohnhaus der Familie Eisenbach in der Hauptstraße hatte ausströmendes Gas zur Explosion geführt. Haus und Innen­einrichtung erlitten durch die Detonation einen großen Scha­den und auch der Wohnungsinhaber trug Verletzungen da­von. Die Wehr löschte den brennenden Zähler und begann mit den Aufräumungsarbeiten in den Wohnräumen, die den Eindruck eines Schlachtfeldes hinterließen. Am 22. März wur­den die Floriansjünger zu einem Zimmerbrand, der bei den Eheleuten Kunz in der Breitschstraße ausgebrochen war, ge­rufen. Auch hier hatten die Brandschützer die Flammen, die teilweise auf das Inventar übergegriffen hatten, schnell unter Kontrolle.
 
1985 PDF Drucken E-Mail

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Am 5. Mai war die Wehr zur Bekämpfung eines Flächenbran­des an der alten Rheinstraße ausgerückt. Erst nach 3 1/2 Stun­den konnten die 16 Feuerwehrleute den Brandherd löschen. In den Morgenstunden des 5. August wurde die Wehr durch die Leitstelle alarmiert, da am Kornberg ein Hüttenbrand aus­gebrochen war. Am 14. Oktober musste ein Kellerbrand im Hause Wertebach in der Schulstraße gelöscht werden. 16 Feu­erwehrleute waren zwei Stunden im Einsatz. Teilweise wur­den Atemschutzgeräte eingesetzt. Noch im gleichen Monat musste die Wehr wiederum zum Hause Wertebach ausrücken. Diesmal galt es, den Kaminbrand einzudämmen.
 
1986 PDF Drucken E-Mail

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Ein überhitzter Ölofen war die Ursache eines Badbrandes im Hause Marsch in der Breitschstraße. Am 22.11. konnte eine Personensuchaktion abgebrochen werden, da der Gesuchte mittlerweile wieder zu Hause angekommen war.
 
1987 PDF Drucken E-Mail
Wehrführer Henrich konnte in der Jahreshauptversammlung, die am 30.1.1988 stattfand, eine Anzahl Ehrungen vornehmen. Horst Immel, Horst Moos, Gustav Gail, Dieter Flöter und Heinz Konrad erhielten für ihre 25jährige Tätigkeit in der Einsatzabteilung die silberne Vereinsehrennadel. Für 40jährige Tätigkeit wurden die Kameraden Gustav Pickenhahn, Erwin Freischlad und Heinz Henrich mit der goldenen Vereinsehrennadel ausgezeichnet. Auf dem Kreisfeuerwehr-Verbands­tag in Arborn erhielten die letztgenannten Aktivisten gleichzeitig das Brandschutz-Ehrenzeichen in Gold.
Zum neuen Wehrführer wurde Peter Pfeffinger und zu seinem Stellver­treter Michael Reichel gewählt.

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An Einsätzen waren zu verzeichnen: Ein Kaminbrand im Hau­se Christoph Gail in der Bachwasenstraße, ein Autobrand in der Oberen Leisgesstraße, Hilfeleistung bei einem Autounfall und dem Katastropheneinsatz beim Tankwagenunglück in Herborn am 7. Juli. 
Ein mit 32.000 l brennbarer Flüssigkeit gefüllter Tanklastwagen war in die Stadt gerast, umgekippt und explodiert. Mehrere Häuser gingen in Flammen auf. Gegen 21.50 Uhr wurde die Feuerwehr Donsbach verständigt, sich als Ablösung bei der Einsatzleitung im Hof der Firma Balzer und Nassauer einsatz­bereit zu melden. Die Wehr löste die Kameraden der Niederschelder Feuerwehr ab und war in dem Abschnitt Kauf­haus KaWe / Fitnesscenter eingesetzt. Der Großbrand forderte fünf Todesopfer.
 
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Donsbachs Brandschützer wurden in diesem Jahr zu sechs Einsätzen alarmiert. Drei Fahrzeugbrände, ein Garagenbrand in der Mühlstraße, die Grillhütte und ein Dachstuhlbrand, eben­falls in der Mühlstraße, mussten gelöscht werden.
 
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Sieben Einsätze bewältigten die Feuerwehrmänner in diesem Jahr. Vom ausgelaufenen Motoröl auf der K 40 zwischen Dons­bach und Haiger, einem brennenden Mist- und Heuhaufen in Richtung Medenbach, einem Flächenbrand an der Hasel, ei­nem brennenden Mülleimer auf dem Anwesen der Bäckerei Achenbach, einem Flächenbrand zwischen Donsbach und Dillenburg, einer entzündeten Hecke an der Rutschstraße und die Entfernung einer Ölspur abermals auf der k 40 erforder­ten insgesamt 60 Einsatzstunden.
 
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Sechsmal musste die Wehr ausrücken. Diesmal galt der Ein­satz überwiegend der Beseitigung umgestürzter Bäume, die auf der Straße zwischen Donsbach und Burg den Verkehr blockierten. Zehnmal gab es in diesem Jahr Fehlalarm durch eine defekte Sireneneinrichtung.
Stadtbrandinspektor Alexander Schmidt aus Oberscheld und der Ma­gistrat der Stadt Dillenburg stellten den Donsbachern ein neues Fahrzeugkonzept vor, in dem jede Abteilung ein wasserführendes Fahr­zeug und ein Mannschaftstransportfahrzeug hat. Die bessere Beweg­lichkeit ist in Donsbach sehr wichtig, da viele Feuerwehrkameraden auswärts arbeiten. Im Juli wurde dann das neue MTW durch Bürger­meister Meckel übergeben, nachdem der TÜV das alte Löschfahrzeug LF 8 wegen schwerer Mängel aus dem Verkehr gezogen hatte
 
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Am 17. Januar wurde die Wehr zum Ablöschen eines PKW-Brandes in den Kellersgraben gerufen. Zu einem Dachstuhlbrand rückten die Wehrleute am 28. August in die Holzern­pfadstraße aus. Im September wurde die Wehr zu einem Küchenbrand in den Kellersgraben beordert. Weiterhin hat man an der Suchaktion einer vermissten Person teilgenommen. Eine Ölspur und ein Baum mussten wegen eines Verkehrsunfalls zwischen Donsbach und Burg beseitigt werden.
 
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Im April wurde die Wehr wegen eines Kaminbrandes in der Hainstraße alarmiert. Der Brand wurde gelöscht und zusam­men mit dem Schornsteinfegermeister Henrich ausgebrannt und gereinigt. Gleichfalls im April galt es, eine Ölspur im Be­reich Zimmerplatz / Leisgesstraße mittels Ölbindemittel un­schädlich zu machen.
Ein besonderes Lob anlässlich der Organisation des ersten Dorffestes konnten die Feuerwehrmänner entgegennehmen. Peter Pfeffinger und Theo Rüchlick wurden bei der Delegiertentagung in Breitscheid für 25-jährige Wehraktivität geehrt. Am 5. Juli wurde im Beisein von Bürger­meister Meckel, Kreisbrandinspektor Hermann und Stadtrat Göbel der Schlüssel für das neue Feuerwehrfahrzug TSFW übergeben.
 

© 2012 Freiwillige Feuerwehr Dillenburg Donsbach
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