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1964 PDF Drucken E-Mail

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Viermal musste die Feuerwehr in diesem Jahr zu Flächenbrän­den in den Gemarkungen ‘Auf dem Grund‘, ‘In der Sandgru­be‘, dem ‘Buchenforst‘ und ‘Lauberg‘ ausrücken.
 
1965 PDF Drucken E-Mail
Interessenlosigkeit, Uneinigkeit und eine sehr schlechte Beteiligung an den Wehrübungen waren der Grund für die Einberufung einer außeror­dentlichen Versammlung. Es wurde beschlossen, dass bei viermaligem unentschuldigten Fehlen bei den Proben ein sofortiger Ausschluss aus der Wehr erfolgen soll.
 
1966 PDF Drucken E-Mail
Im Verlauf der Frühjahrstagung des Kreisverbandes, die in Nenderoth stattfand, wurden einige Donsbacher Brandschützer geehrt. Ehren­brandmeister Hans Freischlad und die Ehrenmitglieder Otto Moos, Otto GaiI und Theodor Peter, die allesamt 40 Jahre der Donsbacher Feuerwehr angehörten, wurden mit dem goldenen Brandschutz-Ehrenzeichen sowie einer Urkunde, die der Landrat überreichte, besonders ausgezeichnet.

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Zur mitternächtlichen Stunde gegen 1.30 Uhr brannte der Ge­räteschuppen des Horst Kämpfer lichterloh. Ein Ablöschen des Brandes war erfolglos, so dass die Feuerwehr sich nur noch darauf beschränkte, den angrenzenden Gemeindewald vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen.
 
1967 PDF Drucken E-Mail
Während der Generalversammlung wurde der stellvertretende Orts­brandmeister Ottmar Moos von Werner Boller abgelöst. Neben der Teil­nahme der Wehr an der Kreisverbandsübung, die in Donsbach statt­fand, stellte man auch bei dem Jubiläums- und Sängerfest des Ge­sangvereins die Feuerwache.

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Die Wehr wurde zum Einsatz bei dem Dachstuhlbrand des Wohnhauses Slotta gerufen.
 
1968 PDF Drucken E-Mail
DM 341,- sammelte man für die Kriegsgräberfürsorge. Als Neuanschaffung konnten verbucht werden: 1 TSA-Schlauchanhänger, 160 m B­und 380 m C-Schläuche, eine komplette Gruppenausrüstung sowie ver­schiedene Armaturen. Die großzügige Anschaffung ermöglichte die Gemeinde und die Haigerer Firma Freischlad.
 
1973 PDF Drucken E-Mail

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Als die Wehrmänner am Sonntag, den 2. September gegen 20.00 Uhr zu einem Brandherd in der Nähe des Schützenhauses gerufen wurden, hatte das Schützenvereins-Mitglied Hans Hermann durch das Anfahren einiger Fässer Wasser den bren­nenden Müllhaufen bereits gelöscht.
In Anwesenheit von Kreisbrandmeister Bruno Richter übergab Bürger­meister Dr. Albert Seitz am 9. September der Wehr ein Lösch­gruppenfahrzeug LF 8. Der stellvertretende Wehrführer Dieter Flöter und seine Floriansjünger stellten nach der Schlüsselübergabe die Schlag­kraft des neuen Löschfahrzeuges unter Beweis.
 
1974 PDF Drucken E-Mail
Am 15. März wurde eine Jugendfeuerwehr gegründet, in der bald 28 Jugendliche aufgenommen werden konnten. Zum Jugendwart wurden Heinz Henrich und Horst Eisenbach gewählt.

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Am Montag, den 6. Mai, abends um 19.30 Uhr, wurden die Dorfbewohner durch den Feueralarm aufgeschreckt. Es brann­te die Scheune und das angrenzende Wohnhaus der Familie Weiser/Aigeltinger in der Rutschstraße. In kürzester Zeit hat­te das Schadensfeuer schnell die ganze Scheune und das Dach des Wohnhauses ergriffen. Donsbachs Feuerwehr bekämpfte mit mehreren Rohren das auflodernde Flammenmeer. Zur Si­cherung der nach dem großen Brand 1791 errichteten Fach­werkhäuser in der Rutschstraße und der Leisgesstraße wur­den die Wehren aus Dillenburg und Haiger angefordert. Wäh­rend das Inventar zum größten Teil in Sicherheit gebracht werden konnte, entstand nach Angaben von Fachleuten ein Gebäudeschaden von über 120.000,- DM.
 
1975 PDF Drucken E-Mail
Am 17. Oktober wurde in einem kleinen Rahmen im Cafe Henrich das 50jährige Jubiläum der Wehr gefeiert. Vorausgegangen war eine Übung mit der alten Handspritze aus dem Jahre 1884 und einem Schlauchwa­gen aus dem Jahre 1906. Auch zeigte man eine Angriffsübung mit dem neuen LF 8-Fahrzeug. Zahlreiche Zuschauer und Feuerwehrkameraden aus den Nachbarorten konnten begrüßt werden, da hier die Brandschutz­woche des Dillkreises gleichzeitig eröffnet wurde.
In der am 19. Dezember stattgefundenen Generalversammlung über­nahm Dieter Flöter die Funktion des Ortsbrandmeisters als Nachfolger des verstorbenen Kollegen Günter Moos. Heinz Henrich fungierte fort­an als stellvertretender Ortsbrandmeister.
 
1977/78 PDF Drucken E-Mail
Heinz Henrich löst Dieter Flöter als Brandmeister ab, zu seinem Stell­vertreter wurde Gustav Pickenhahn gewählt. Durch die am 1.1.1975 erfolgte Eingemeindung Donsbachs in den Stadtverband Dillenburg wurde Donsbachs Feuerwehr auch in die Gemeinschaft der Dillenburger Feuerwehr eingegliedert. Hieraus ergaben sich in den Folgejahren er­hebliche Verbesserungen hinsichtlich Bekleidung, Ausrüstung, Alarmie­rung und den Fahrzeugen. Es erfolgte eine Namensumbenennung, aus dem bisherigen Titel des Ortsbrandmeisters wurde der Wehrführer.
 

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