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1949 PDF Drucken E-Mail
22 Mitglieder waren zur Generalversammlung erschienen. Als Wehrführer wurde Hans Freischlad einstimmig wiedergewählt. Sein Stellvertreter war Otto Schröder. Es wurde beschlossen, die Uniformen, die noch bei einigen während des Krieges verpflichteten Kameraden vor­handen waren, abzuholen, und die jungen Mitglieder damit einzuklei­den. Weiterhin beschlossen die Versammlungsteilnehmer dass zukünf­tig viele Übungen abzuhalten sind, damit die jungen Kameraden in die Kenntnisse der Feuerwehr eingeweiht werden können
 
1950 PDF Drucken E-Mail
Am 17. Juni wurde das 25jährige Jubiläum im Rahmen eines Kameradschaftsabends, der im Saale Dörr stattfand, gefeiert. Während Wehrführer Hans Freischlad die Begrüßungsansprache hielt und den Wehrmännern für ihren Dienst an der Allgemeinheit dankte, überbrach­te Kreisbrandmeister Richter aus Dillenburg die Grüße des Kreis­feuerwehrverbandes und auch der Dillenburger Wehr. Auch er richtete die Bitte an die jungen Kameraden, sich stets die alten Wehrmänner als Vorbild zu nehmen und schloss mit den Worten. ‚Einer für alle - alle für einen’. Der stellvertretende Bürgermeister Krautwald überbrachte die Grüße der Gemeinde und ehrte 10 Kameraden für ihre 25jährige Tätig­keit im Dienste der Freiwilligen Feuerwehr. Es waren Fritz Henrich, Adolf Weber, Reinhold Thielmann, Paul lmmel, Otto Gail. Otto Schröder, Theo­dor Peter, Walter Weber, Otto Moos, Hans Freischlad. Bevor man zum gemütlichen Teil des Abends überging, hielt der stellvertretende Wehrführer Otto Schröder einen Rückblick über die 25jährige Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr.
 
1952 PDF Drucken E-Mail

Einstimmig wurde Hans Freischlad für weitere drei Jahre zum Orts­brandmeister gewählt. Walter Weber wurde sein Stellvertreter. Am 16. Februar fand die Übergabe der aus Oberwesel gelieferten Motorspritze unter Aufsicht des Hessen- Nassauischen BrandversicherungsangesteIIten Gietz statt. Die Spritze konnte in einem einwandfreien Zustand von der Donsbacher Wehr übernommen werden.

Als Maschinisten wurden bestimmt und ausgebildet: Theodor Peter, Gustav Pickenhahn, Ottmar Moos, Erwin Freischlad und Heinz Henrich.
 
1953 PDF Drucken E-Mail
Teilnahme am Bundesfeuerwehrfest in Ulm an der Donau.
 
1955 PDF Drucken E-Mail
Die von der Gemeinde angeschaffte erste Sirene löste den Hornisten ab, der bisher bei Proben und auch bei Ernstfällen durch die Straßen fuhr und das Alarmsignal blies. Bürgermeister Dr. Albert Seitz und der DRK-Bereitschaftsleiter waren die Gäste bei einem zünftigen Kame­radschaftsabend, der im Dezember im Saale Dörr stattfand.
 
1956 PDF Drucken E-Mail
20 neue Uniformen wurden von der Gemeinde angeschafft, die Schirmmützen bezahlten die Feuerwehrkameraden allerdings selber. Im Dorfgemeinschaftshaus fand am 27. Mai der Kreisfeuerwehrtag statt. Bürgermeister Dr. Albert Seitz richtete einen Willkommensgruß an die Dillkreis-Feuerwehrkameraden, die so zahlreich in Donsbach erschie­nen waren. Die Ansprache von Pfarrer Oetken wurde durch Vorträge der Posaunenchöre und des Männergesangvereins begleitet. Gegen 14.20 Uhr versammelte sich die Wehr, unterstützt von den Kameraden aus Uckersdorf und der DRK-Bereitschaft, am neuen Gerätehaus. Nach dem Ertönen der Sirene rückten die Wehrmänner zu einer Alarmübung an Schule und Kirche aus, wo dann nach zwei Minuten das Signal ‘Was­ser marsch‘ gegeben werden konnte. Bemerkbar machten sich die Schulübungen, die von Gruppenführer BoIIer jeden Montag durchge­führt wurden. Eine Haussammlung, die zugunsten des Hessischen Blindenhilfswerkes von den Feuerwehrleuten im gleichen Jahr durch­geführt wurde, erbrachte den Betrag von 140 Mark und 90 Pfg.

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In der ersten Woche des Dezembermonats wurde die Feuer­wehr anlässlich eines Kaminbrandes im Anwesen des Rent­ners Fritz Gail in die Bachwasenstraße gerufen.
 
1957 PDF Drucken E-Mail
Hans Freischlad wurde erneut für drei Jahre als Ortsbrandmeister in seinem Amt bestätigt. Die 23 Mitglieder, die zur Generalversammlung erschienen waren, wählten Horst Boller einstimmig zu seinem Stellver­treter. Die diesjährige Sammlung für das Blindenhilfswerk ergab nur einen Betrag von DM 180,-.
 

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