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Zur Mitgliederversammlung waren 25 Wehrmänner erschienen. Der Beitragssatz wurde für 10 Monate von 50 Pfg auf eine Mark je Monat erhöht. |
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Theodor Freischlad wurde als Kommandant wiedergewählt und im gleichen Jahr übernahm Friedrich Henrich den Stellvertreterposten. Für die Amtszeit wurden 5 Jahre festgelegt. Die Teilnahme an der Gauübung in Haiger wurde beschlossen. |
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Zur Generalversammlung erschienen am 29. Januar 33 Mitglieder. |
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bewilligte die Generalversammlung dem Ortsbrandmeister und seinem Stellvertreter eine Reise zur Teilnahme an der Verbandsversammlung nach Eltville. Die Mitgliedsbeiträge wurden auf 0,25 RM monatlich festgelegt. |
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Beschlussfassung zur Teilnahme an dem 50jährigen Jubiläumsfest der Langenaubacher Freiwilligen Feuerwehr. |
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|  | Am 1. August gegen 5 Uhr verkündete der helle Klang des Feuerhorns einen Brand im Gemeindebackhaus. Die Freiwillige Feuerwehr konnte das Feuer, das auf das Dach übergegriffen hatte, schnell löschen. | Die Jahresbeiträge wurden auf 1,50 RM reduziert. | |
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23 Feuerwehrleute waren der Einladung zur Mitgliederversammlung, die im oberen Schulsaal stattfand, gefolgt. Ihnen wird der neue Führerrat bekannt gegeben, der sich aus den Wehrmännern Friedrich Henrich, Hans Freischlad, Louis Weber, Reinhold Thielmann, Adolf Weber, Otto Weber und Otto Moos zusammensetzt. In seiner ersten Sitzung beschloss der neu konstituierte Führerrat die Teilnahme der Freiwilligen Feuerwehr an der Kriegergedenkfeier am Ehrenmal. Der Jahresbericht 36/37 sagt aus, dass die von der Reichsregierung eingeleitete Maßnahme zur Bekämpfung des Borkenkäfers auch in der Gemeinde Donsbach durchgeführt wurde. Die Freiwillige Wehr beteiligte sich in Verbindung mit der Pflichtfeuerwehr an zwei Sonntag-Vormittagen am Verbrennen der in der Gemarkung unnötig liegenden Reisighölzer, die eine vorzügliche Brutstätte für die erwähnten Käfer bildeten. |
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Die Wehr Donsbach ist der Kreis-Arbeitsgemeinschaft Dillenburg zugeteilt worden. |
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|  | Am 25. Februar gegen 6.45 Uhr brannte in der Mühlstraße bei den Eheleuten Wilhelm Heupel eine Scheune. Die Feuerwehr und die Bevölkerung löschten mit der Handspritze und drei C-Strahlrohren den Brand. Die Wasserentnahme erfolgte am Brandweiher bei der Mühle. | Die Nassauische Brandversicherung lobte den schnellen Einsatz und die weitere Schadensverhütung. Sie bewilligte 1000 M für die Beschaffung einer Motorspritze (wurde nicht bestellt). | |
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|  | Original-Brandbericht von Wehrführer Henrich: Am 25. Februar 1945 wurden in Donsbach 3 Scheunen durch Tiefflieger in Brand geschossen. Es waren die Scheunen der Geschwister Freischlad, Mühlstraße, der Ehefrau Alfred Moos, Hauptstraße und der Witwe Wilhelm Moos, Adolf-Hitlerstraße (jetzige Grubstraße). Als Wehrverstärkung wurden die Motorspritzen von Dillenburg angerufen, welche auch eintrafen, als das Feuer bereits auf seinen Herd beschränkt war, sie wurden nicht mehr eingesetzt. Die Scheune der Geschwister Freischlad brannte leider nieder. Es war hier Hauptaufgabe, das angebaute Wohnhaus, wo das Feuer sich ins Dachgeschoss verlagert hatte, zu reifen, welches auch nach harten Anstrengungen gelang. Die Scheune der Frau Alfred Moos brannte auch nieder bis auf den eingebauten Stall. Leider hatte hier das Feuer das Dachgeschoss des angebauten Wohnhauses ergriffen, das Dachgeschoss war trotz äußersten Anstrengung nicht mehr zu retten und brannte völlig aus. Die Scheune der Witwe Wilhelm Moos konnte trotz Wassermangel, die äußeren Wände erhalten werden, während das Dach und die inneren Böden ausbrannten. | Zeitzeugen entsprechend hatten alliierte Jagdflugzeuge an diesem Sonntagnachmittag, dem Tag der Konfirmandenprüfung, gegen 15.30 Uhr das Dorf angegriffen und die vorgenannten Gebäude in Brand geschossen. Die Bordwaffenkugeln schlugen außerdem im Bereich Zimmerplatz / Schulstraße in einige Häuser ein. Der Hahn wurde vom Kirchturm geschossen, Fensterscheiben gingen zu Bruch und auch die Orgel bekam einen Treffer ab. | |
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Während die Eintragungen der Kriegsjahre im Protokollbuch sehr lückenhaft sind, wird von der Sitzung am I6. Juni 1949 folgendes berichtet: Nach dem Zusammenbruch 1945 war die Freiwillige Feuerwehr völlig aufgelöst. Der damalige Brandmeister Friedrich Henrich musste zurücktreten. An seiner Stelle wurde durch den Bürgermeister der Wehrmann Hans Freischlad zum Wehrführer bestimmt. Zu seinem Stellvertreter nominierte man Otto Schröder. Nach mehrmaligen Versuchen, die Wehr wieder ins Leben zu rufen, fanden sich sieben alte Mitglieder bereit, sich wieder in den Dienst der guten Sache zu stellen. Alles Werben blieb vorläufig erfolglos. Auch bei einem Forum wurde die Feuerwehr-Angelegenheit ohne Erfolg besprochen. Durch Einzelwerbung und nochmaliger Versammlung gelang es im Jahre 1948, wieder 35 Mitglieder zu werben. Die Uniformierung stieß auf Schwierigkeiten, da während des Krieges 10 Uniformen verloren gingen. In der am 28. Juni stattgefundenen Mitgliederversammlung wird über die Uniformierung und die namentlich festgehaltenen neuen Mitglieder berichtet. Es wurden namentlich registriert: Heinz Henrich, Heinz G. Thielmann, Horst Boller, Werner Schröder, Erwin Freischlad, Franz Marsch, Friedhelm Fehling, Karl Momm, Herbert Braas, Ottmar Moos, Louis Gail, Gustav Pickenhahn, Horst Fehling, Helmut Gail, Kurt Fehling, Günter Moos, Oswald Hain, Heinz Dietermann, Manfred Winkler, Erich Gabriel, Walter Konrad, Horst Weis. |
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